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Fit für die Zukunft

Kommunale Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft

Der demographische Wandel wird sich auf das alltägliche Leben der Mensch in der Gemeindein den nächsten 10 – 15 Jahren massiv auswirken – und zwar unabhängig von deren Alter. Ob im Vereins­leben, bei der Mobilität und der Unterhaltung von „Haus und Hof“ oder bei der Versorgung mit Schulen und Kindergärten bzw. der älteren Generation – die Überalterung der Gesellschaft und der Schrumpfungsprozess wird seine Spuren in allen Lebensbereichen hinterlassen.

Rechtzeitig angepackt kann der Wandel hier auch Chancen eröff­nen, die es aufzugreifen gilt. Entsprechend weit gefächert ist das Aufgabenfeld der Kommune steuernd auf die Entwicklungen einzugehen und Bereiche neu zu ordnen, um damit die Lebens­qualität allernachhaltig zu sichern. Einige Teilbereiche können aus Gründen der Effizienz ggf. von der KGE übernommen bzw. von ihr begleitet werden.

Das Aufgabenfelder KGE könntezukünftig folgende fünf Bausteine umfassen:

  • Multi - generationenfreundliche Gemeinde (Familien-, Seniorenmanagement etc.)
  • Individualverkehr / Mobilität
  • Energie
  • Gebäudemanagement
  • Förderung von PPP-Projekt (Soziales, Energie, Bildung / Wissenseinrichtungen).

Die Auswahl gewährleistet eine angemessene Risikoverteilung und Übersichtlichkeit des Arbeitsbereichs.

Unabhängig davon sind die Ansiedlung von Gewerbe und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen zur Verhinderung einer zusätzlichen Abwanderung junger Menschen und Stabi­li­sierung der Bevölkerungszahlen unabdingbar. Anzustreben ist die Ansiedlung eines Betriebes, der durch innovative Ideen und Produkte, die Region für weitere Ansiedlungen attraktiv gestaltet. Die Gemeinden Friedland verfügt durch das Grenzdurchgangslager über eine bundesweit einzigartige Erfahrung in der Integration. Diese Kernkompetenz gilt es für Ansiedlungen und zukünftige Projekt, wie der Anwerbung und Qualifizierung ausländischer Arbeitskräfte, einzusetzen (Motto: „Friedland – Tor zur Welt“). Daneben bietet die Gemeinde durch die zentrale Lage, landschaft­liche Vielfalt und historische Bausubstanz sowie touristische Perspektiven (Gedenkstätte Friedland) ein ansprechendes Umfeld für Aussteiger, Künstler etc., um sich hier mit einem Nischen­seg­ment eine Existenz aufzubauen.

Die Vermarktung der Bausteine ist vor dem Hintergrund der verschiedenen Zielgruppen und deren Befindlichkeiten zu entwickeln. Die Stärken der Gemeinde Friedland (u.a. schnelle Erreichbarkeit der Zentren Göttingen/Kassel/Hannover) und die bereits angelaufenen Projekte (MGH, Gemeindeschwester, Sportbüro, Krippe, Nena etc.) sind stärker in den Vordergrund zu rücken.

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